Unsere Azubis zu Besuch im VinnLab an der TU Wildau

Produkte, die im VinnLab entstanden sind

Bescuh im VinnLab: FotoimpressionenAm 2. Februar trafen wir uns morgens am Bahnhof in Wildau, schlenderten von dort aufgeregt tuschelnd zur Technischen Universität, um zu lernen, wie so ein 3D-Drucker funktioniert. Nachdem wir in einen großen Raum geführt wurden, in dem sich viele Computer und drei 3D-Drucker befanden. Nach einer kurzen Einführung stellten wir Fragen und brachten uns aktiv ein. Dann durften wir einen Entwurf zeichnen, den wir dann später mithilfe des 3D-Druckers „zum Leben“ erwecken konnten.

Wir alle waren fleißig am Zeichnen, Radieren und Perfektionieren. Ungefähr eine halbe Stunde saßen wir beisammen und überlegten fleißig, wie wir unsere Entwürfe am besten umsetzen könnten. Als alle mit ihren Entwürfen fertig waren und wir hoch zufrieden anfingen, den 3D-Drucker zu nutzen stieg die Spannung, denn wir alle wollten wissen wie das Ganze in der Praxis tatsächlich funktioniert.

Wir scannten zuerst unsere Skizzen als Foto und speicherten diese als Datei. Diese gespeicherte Datei sendeten wir wie einen normalen Druckauftrag an den 3D-Drucker. Wir legten das Material – z.B. Plexiglas – in den 3D-Drucker,der dann anfing die Form, die Größe und gegebenenfalls noch die Gravur, die wir skizziert hatten zu bearbeiten.

Wir waren völlig begeistert! Alle standen um den Drucker herum und staunten, wie der Drucker die Materialien, die wir uns für unsere Entwürfe ausgesucht hatten, in die Form brachte, die wir skizziert hatten. Auch das Endergebnis begeisterte uns. Wir konnten uns vorher nicht vorstellen, dass das so einfach funktioniert. Voller Stolz präsentierten wir uns gegenseitig unsere Ergebnisse, z.B. Schlüsselanhänger oder Dekogegenstände.

Anschließend zeigten uns die Mitarbeiter der Technischen Universität den größten 3D-Drucker des Hauses. Fasziniert erfuhren wir, dass man – zumindest in der Theorie – unseren ganzen Körper drucken lassen könnte. Eine interessante Führung ging damit zu Ende und noch in der Bahn unterhielten wir uns über unseren außergewöhnlichen Ausflug.

Vanessa W. | Auszubildende Kauffrau für Büromanagement

 

Vanessa W., Auszubildende Kauffrau für Büromanagement: »Eine sehr  aufschlussreiche Erklärung über die Funktion von 3D-Druckern mit anschließenden Selfmade-Proben unserer Wahl. Es hat mir viel Spaß bereitet und dazu eingeladen, an einigen Tagen im Monat privat vorbei zu schauen, um den 3D Drucker für eigene Ideen zu nutzen. Dabei trägt man nur die Materialkosten. Ich bin begeistert und werde nicht zum letzten Mal dort gewesen sein.«

Marc U. , Auszubildender Veranstaltungskaufmann: »Die Vielzahl an Möglichkeiten, die einem das VinnLab im Marketing, vor allem Branding bietet, war sehr inspirierend. Ob für personalisierte Werbeartikel, spezielle Ausstattung für Messestände oder auch einfach Schreibtisch-Dekoration, um die Identifikation zum Unternehmen zu stärken – den Möglichkeiten sind keinerlei Grenzen gesetzt. Mit ein wenig Kreativität kann man dort kostengünstig eine überaus originelle Promotion-Aktion der Superlative starten. Der Besuch im VinnLab war für mich persönlich höchst Informativ sowie relevant für meine Zukunft.«

Scarleth D. S., Auszubildende Veranstaltungskauffrau: »VinnLab hat mir sehr gut gefallen. Tolle Eindrücke. Super Gerätschaften. Super, dass wir unsere selbstgemachten Sachen behalten konnten. Alles in einem ein sehr gelungener Ausflug mit bereichernden neuen Erkenntnissen

Maxi W., Auszubildende Veranstaltungskauffrau:  »Auch die dortigen 3D-Drucker waren faszinierend. Diese Drucker schaffen Unglaubliches. Die 3D-Drucker im VinnLab konnten nur Kunststoff drucken. Dort stehen mehrere kleine 3D-Drucker und zwei weitere große in einem anderen Raum. In den kleinen 3D-Druckern konnten wir beobachten, wie ein kleiner Würfel hergestellt wurde. Man konnte genau sehen, wie sich der Würfel aufbaut. In den großen 3D-Druckern könnte man sogar einen Menschen in Lebensgröße drucken, wenn man den Menschen in drei oder vier Teile teilt.  Also es war ein interessanter, faszinierender Ausflug in die Technik-Welt. Sehr empfehlenswert!«

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