Pilotprojekt Solidarisches Grundeinkommen bei Pfefferwerk

1.000 Berliner*innen sollen bis Ende 2020 im Rahmen des Pilotprojekts Solidarisches Grundeinkommen (SGE) der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales eine gemeinwohlorientierte Beschäftigung aufnehmen. Pfefferwerk Stadtkultur ist eine von derzeit 113 Unternehmen, die eine solche Tätigkeit anbieten. Insgesamt bieten wir 29 Stellen an:

  • Kitahelfer*innen für unterstützende pädagogische und hauswirtschaftliche Aufgaben in unseren Kindertagesstätten in den Bezirken Pankow, Mitte, Treptow-Köpenick
  • Lots*innen für Teilhabe und Prävention für helfende organisatorische und inhaltliche Arbeiten in Nachbarschaftshäusern und Jugendfreizeiteinrichtungen in den Bezirken Pankow und Mitte
  • Schulorganisationsassistent*in für unterstützende organisatorische Arbeiten in unserer Grundschule in Treptow-Köpenick

Eine Ausbildung oder Vorerfahrungen sind  wünschenswert, aber nicht erforderlich. Die Kolleg*innen, die mindestens ein, höchstens drei Jahre zuvor arbeitslos gewesen sein müssen, und einen Vermittlungsvorschlag des Jobcenters haben, werden tariflich nach TV-L vergütet und starten in der Entgeltgruppe 3, Stufe 1. Sie erhalten einen befristeten Arbeitsvertrag für fünf Jahre und im Anschluss eine unbefristete Weiterbeschäftigungsgarantie des Landes Berlin. Die Wochenarbeitszeit liegt zwischen 30 und 39,4 Stunden; für Coaching und Weiterbildung werden sie bezahlt freigestellt.

Leute, die die genannten Voraussetzungen erfüllen und sich für eines der verschiedenen Arbeitsfelder interessieren, können Sie sich gern bei uns bewerben.

Kitahelfer*innen: Frau Cornelia Renger, Abteilung Kindertagesstätten renger@pfefferwerk.de, Fon: 44383 – 478

Lots*innen für Teilhabe und Prävention sowie Schulorganisationsassistent*in: Frau Monika Schaal, Abteilungsleitung Stadtteilarbeit | Schulische Bildung | schaal@pfefferwerk.de, Fon: 44383 – 429

Bei Fragen zum SGE stehe ich gern zur Verfügung: agh@pfefferwerk.de,   Fon: 44383 – 223

Jens Rudolph | Koordination  Beschäftigungsförderung

 

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Pilotprojekt Solidarisches Grundeinkommen bei der Pfefferwerk Stadtkultur

1.000 Berliner*innen sollen bis Ende 2020 im Rahmen des Pilotprojekts Solidarisches Grundeinkommen (SGE) der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales eine gemeinwohlorientierte Beschäftigung aufnehmen. Pfefferwerk Stadtkultur ist eine von derzeit 113 Unternehmen, die eine solche Tätigkeit anbieten. Insgesamt bieten wir 29 Stellen an:

  • Kitahelfer*innen für unterstützende pädagogische und hauswirtschaftliche Aufgaben in unseren Kindertagesstätten in den Bezirken Pankow, Mitte, Treptow-Köpenick
  • Lots*innen für Teilhabe und Prävention für helfende organisatorische und inhaltliche Arbeiten in Nachbarschaftshäusern und Jugendfreizeiteinrichtungen in den Bezirken Pankow und Mitte
  • Schulorganisationsassistent*in für unterstützende organisatorische Arbeiten in unserer Grundschule in Treptow-Köpenick

Eine Ausbildung oder Vorerfahrungen sind  wünschenswert, aber nicht erforderlich. Die Kolleg*innen, die mindestens ein, höchstens drei Jahre zuvor arbeitslos gewesen sein müssen, und einen Vermittlungsvorschlag des Jobcenters haben, werden tariflich nach TV-L vergütet und starten in der Entgeltgruppe 3, Stufe 1. Sie erhalten einen befristeten Arbeitsvertrag für fünf Jahre und im Anschluss eine unbefristete Weiterbeschäftigungsgarantie des Landes Berlin. Die Wochenarbeitszeit liegt zwischen 30 und 39,4 Stunden; für Coaching und Weiterbildung werden sie bezahlt freigestellt.

Leute, die die genannten Voraussetzungen erfüllen und sich für eines der verschiedenen Arbeitsfelder interessieren, können Sie sich gern bei uns bewerben.

Kitahelfer*innen: Frau Cornelia Renger, Abteilung Kindertagesstätten renger@pfefferwerk.de, Fon: 44383 – 478

Lots*innen für Teilhabe und Prävention sowie Schulorganisationsassistent*in: Frau Monika Schaal, Abteilungsleitung Stadtteilarbeit | Schulische Bildung | schaal@pfefferwerk.de, Fon: 44383 – 429

Bei Fragen zum SGE stehe ich gern zur Verfügung: agh@pfefferwerk.de,   Fon: 44383 – 223

Jens Rudolph | Koordination  Beschäftigungsförderung

 

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