Mediengestaltung

Wirtschaftsnahe und marktorientierte Berufsausbildung heißt bei uns: Praxisorientiertes Lernen mit realen Aufträgen für reale Kund*innen, damit die jungen Menschen auf ihren künftigen Beruf vorbereitet sind und wissen, was auf sie zukommt.

Unsere zukünftigen Mediengestalter*innen digital und print bearbeiten die Print- und Webaufträge unserer vielen verschiedenen Einrichtungen und Angebote. Sie gestalten Flyer für unsere Kitas, Postkarten für die Jugendfreizeiteinrichtungen, Plakate für den Veranstaltungsbereich, Broschüren und Berichte für Fachpublikum. Dabei  bearbeiten sie Texte, Grafiken und Bilddaten mit einschlägigen Programmen, wie zum Beispiel Adobe CC, und erstellen die Layouts. Bei der Gestaltung von Produkten für unsere Geschäftsausstattung wie Briefpapier, Visitenkarten, Banner und Präsentationsmappen lernen sie, unser Corporate Design anzuwenden. Für einige unserer Einrichtungen haben unsere Auszubildenden auch  schon eigene Logos und ein eigenes Design-Konzept entwickelt. In der Regel erarbeiten mehrere Azubis einen Entwurf zu einem Auftrag und der Entwurf, der dem beauftragenden Pfefferwerk-Team am besten gefällt, wird genommen und bis zum Druck verfeinert. Die fortgeschrittenen Auszubildenden dürfen nach Freigabe durch den*die Auftraggebenden auch die Druckdateien erstellen und an die Druckerei senden.

Im Webbereich arbeiten die Mediengestalter*innen eng mit den auszubildenden Fachinformatiker*innen zusammen. Während diese für die Funktionalität zuständig sind, sorgen die Mediengestalter*innen dafür, dass alles benutzerfreundlich und ansprechend aufgebaut ist. Auch unsere neue Website haben unsere auszubildenden Mediengestalter*innen gemeinsam mit Auszubildenden der Anwendungsinformatik programmiert und gestaltet. Diese vielfältigen Erfahrungen sind ein optimaler Start für ihre spätere Tätigkeit in Medienagenturen, Verlagen, Druckereien, Grafikbüros und Werbeabteilungen größerer Unternehmen.

Angeleitet und betreut werden die Auszubildenden von unserem Ausbildungsteam aus erfahrenen Fachkräften der jeweiligen Berufe sowie bei Bedarf auch durch angrenzende Fachbereiche wie die Fachinformatik.