NACHGEFRAGT #4 – Bedrohung der Sozialen Arbeit durch Rechtspopulismus

NACHGEFRAGT #4 – Bedrohung der Sozialen Arbeit durch Rechtspopulismus

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Unsere NACHGEFRAGT-Reihe erscheint zum vierten Mal: Diesmal mit einem Interview mit der Professorin Heike Radvan. Fragen, die uns beschäftigten: Wie sieht die Bedrohung der Sozialen Arbeit durch Rechtspopulismus aktuell aus? Welche Empfehlungen gibt es für Sozialarbeiter*innen? Was können Einrichtungen der Sozialen Arbeit leisten? Das alles und noch viel mehr, erfahren Sie in unseren neuem Interview. Viel Spaß beim Lesen!

Zur Reihe: Was verstehen wir unter Demokratie und Meinungsfreiheit? Was bedeutet das für unser oder das Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung vor Ort? Und was haben Menschenrechte und das Grundgesetz damit zu tun? Mit dieser Reihe wollen wir grundsätzlichen Fragen und aktuellen Debatten auf den Grund gehen, die sich nicht nur uns seit der Bundestagswahl im September 2017 immer wieder aufdrängen – sondern auch unseren Kolleg_innen, Kooperationspartner_innen und Engagierten in den Bezirken. In dieser Interviewreihe fragen wir Expert_innen nach ihren Argumenten für ein solidarisches Miteinander und eine demokratische Kultur für alle, die in dieser Stadt leben. Wir – das sind das Zentrum für Demokratie (Treptow-Köpenick),[moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt (Pankow), die Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke (Lichtenberg) und das Vor-Ort-Büro von Demokratie in der Mitte (Berlin-Mitte).

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