Zusammenleben? Aus Neuberliner/innen werden Pankower/innen

Plakat zur Veranstaltung

Podiumsdiskussion über Inklusion und das Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern in Pankow mit Vertreter/innen aus Pankower Parteien am 5. September 2016, 19.00 Uhr, Haus der Demokratie, Greifswalder Straße 4

Pankow ist ein beliebter Bezirk für Neueinwanderer/innen. Das bedeutet auch Veränderungen im Kiez: So werden Schulen mit mehrsprachigen Kindern konfrontiert, es gründen sich Initiativen zur Unterstützung von Geflüchteten oder leer stehende Häuser werden von Wanderarbeiter/innen bewohnt. Dieses Zusammenleben gilt es so zu gestalten, dass sich die Menschen begegnen und voneinander und von ihren gemeinsamen oder verschiedenen Bedürfnissen erfahren. Daher sollten möglichst viele Menschen an den mit der Einwanderung einher gehenden Veränderungsprozessen beteiligt werden und gemeinsam Ansätze für inklusive gesellschaftliche Teilhabe geschaffen werden. Deshalb fragen wir Parteivertreter/innen aus Pankow danach, wie eine Politik der Vielfalt ihrer Meinung nach aussehen soll. Wie kann sie an bestehende Ansätze anknüpfen? Wie kann die politische Partizipation für Neuberliner/innen sowie für schon länger hier lebende Migrant/innen gefördert werden? Welche Rolle kann Mehrsprachigkeit im Bildungssektor spielen? Wie soll die Willkommenskultur gegenüber Geflüchteten verstetigt und weiter ausgebaut werden?

Es diskutieren Daniela Billig (Bündnis 90/ Die Grünen, BVV Pankow)m Ines Pohl (Die LINKE Pankow, BVV Pankow), Gregor Kijora (SPD, BVV Pankow), Jan Schrecker (Piraten, BVV Pankow), Stefan Blauert (CDU, BVV Pankow) (angefragt), Anja Czechowska (Integrationsbeirat).

Moderation: Martin Kaul der taz für Politik von unten & soziale Bewegungen

 

Kontakt: Fach- und Netzwerkstelle [moskito] | moskito@pfefferwerk.de

 

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