Fachtag »Inklusive Jugendarbeit – einen Schritt weiter«

"JuBiK" - Jung und Bunt im Kiez
"JuBiK" - Jung und Bunt im Kiez

WANN: 19. Juni 2017, von 9 bis 15:30 Uhr | WO: GLS Campus Berlin | Kastanienallee 82 | 10435 Berlin | ANMELDUNG: ebersbach@pfefferwerk.de

Seit Oktober 2014 sind wir mit dem Projekt Inklusion im Kiez in Pankow unterwegs, um Kinder und Jugendliche aus kooperierenden Förderzentren dabei zu unterstützen, Freizeitmöglichkeiten im Stadtbezirk zu nutzen und mitzugestalten. Auf unserem Fachtag, zu dem wir Sie herzlich einladen, ziehen wir Resümee, informieren über Projektverlauf und Ergebnisse und bieten unter Mitwirkung von Inklusionsexperten anderer Berliner Projekte und Bildungsstätten eine Plattform für Akteure der Jugendarbeit, sich anregen zu lassen, sich auszutauschen und zu vernetzen unter dem Motto »Inklusive Jugendarbeit – einen Schritt weiter!«. Wir freuen uns besonders, Prof. Dr. Michael Kmorek für den Fachvortrag gewonnen zu haben.

INHALTE

Welche Bedeutung hat die Schnittstelle Jugendhilfe und Schule für meine Arbeit?
Welches Potential liegt in der Öffnung von Organisationseinheiten in Jugendhilfe und Schule?
Welche Konsequenzen ergeben sich für meine Arbeit aus den Veränderungen durch digitale Medien in der Lebenswelt Jugendlicher?
Welche Qualität hat Vernetzung und Kooperation in meiner Einrichtung und was ist eigentlich der Unterschied?
Welche Bedeutung hat die Identität mit dem Sozialraum für die Nutzung der Freizeitangebote?

WORKSHOPS
Gelingenskriterien inklusiver Jugendarbeit | Johannes Roever, Projektleiter Indiwi
Kooperation und Vernetzung | Prof. Dr. Komorek, Evangelische Hochschule Berlin
Barrieren baulicher und nichtbaulicher Art | Kristina Voigt, Referentin zum Thema Inklusion
Arbeit mit dem Index für Inklusion | Sebastian Dolsdorf, Fortbildner Inklusion, „inklusionswege.de“

Zum Abschluss können Sie sich in einem Worldcafé über die Ergebnisse der Workshops informieren und austauschen, können hinterfragen und kooperativ werden. Das Projekt Inkluison im Kiez wird von der Aktion Mensch gefördert.

Angelika Ebersbach | Projekt Inklusion im Kiez

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