Hetze gegen Geflüchtete, inszenierte Falschinformationen etc. sind häufig in sozialen Medien, am Arbeitsplatz und auf der Straße zu finden.

Was mache ich, wenn in der Supermarktschlange Menschen pauschal des Diebstahls verdächtigt werden, weil sie einen Migrationshintergrund haben könnten oder wenn Kitaeltern den unverzüglichen Stopp von Einwanderung fordern, um die „deutsche Kultur“ zu retten?

Wer solchen Aussagen wirksam begegnen will, sollte inhaltlich gewappnet sein, die Situation einschätzen können und sich der eigenen Grenzen bewusst sein. Das Argumentationstraining stellt Handwerkszeug und Kommunikationsstrategien zur Verfügung und soll die Verhaltenssicherheit im Umgang mit Eltern, Jugendlichen oder Nachbar*innen stärken. Ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmer*innen werden unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten besprochen, Kommunikations­weisen erarbeitet und mögliche Gegenstrategien in Rollenspielen erprobt.
Referent*innen sind Mitarbeiter*innen der Fach- und Netzwerkstelle [moskito] gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt und der Bildungsgruppe Gegenargument.

Nächste Termine: werden bekannt gegeben für 2017