Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH

Die 1991 gegründete Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen im sozialen Bereich mit Angeboten für Kinder, Jugendliche und deren Familien. Die Gesellschaft ist Tochter der Stiftung Pfefferwerk und ein Unternehmen im Pfefferwerk Verbund.

Die vier Geschäftsfelder der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH spiegeln sich in den Kernkompetenzen für die Bereiche Bildung, Erziehung und Integration wider und umfassen:

  • 17 Kindertagesstätten, in denen durchschnittlich 1.830 Kinder im Alter von acht Wochen bis zum Schuleintritt von 230 Erzieher/innen auf der Grundlage des Berliner Bildungsprogramms gebildet und betreut werden,
  • den Jugendhilfeverbund, der mit einem differenzierten und aufeinander abgestimmten System an erzieherischen Hilfen und schulbezogener Sozialarbeit, vielfältige integrative Angebote entwickelt und anbietet,
  • die Abteilung Ausbildung|Medien|Kultur, in der ca. 200 junge Menschen eine wirtschaftsnahe und marktorientierte Berufsausbildung der Berufsfelder IT, Medien, Kultur, Gastronomie und Büro, in Kooperation mit kleinen und mittleren Unternehmen absolvieren,
  • den Bereich Stadtteilarbeit|Schulen, in dessen Mittelpunkt die Förderung von generationsübergreifendem, bürgerschaftlichem Engagement und die Unterstützung von Eigeninitiative und Selbsthilfe stehen. Aus diesem Verständnis heraus gründete und betreibt die Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH zwei Grundschulen gemeinsam mit den jeweiligen Elternvereinen und ist anerkannter Schulträger. Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie und gegen jede Form der Ausgrenzung und Diskriminierung.

Ausbildung wird bei der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH als gesellschaftliche Aufgabe verstanden. Seit 1998 werden Jugendliche im Verbund mit Berliner Unternehmen ausgebildet und die integrative Ausbildung von jungen Menschen mit besonderem Förderbedarf ist dabei ein Schwerpunkt.

Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH ist Partner im Netzwerk Regionaler Ausbildungsverbünde Berlin der SPI Consult GmbH und wird über das Bund-Länder-Programm und den Europäischen Sozialfonds gefördert.